GEFAHREN und PROBLEME
Schwachpunkt Allgemeine Unfallgefahren für Mensch, Tier und Natur:
Unfälle und Gefahren, die von Windkraftanlagen ausgehen bringen viele Kosten und Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt mit sich.

NEU:

21.05.2014: - Liste: Windkraftanlagen Brandereignisse und Brandbekämpfung
Presseartikel: gegenwind-vogelsberg.de vom 23.02.2014

Liste über Unfall-/Brandereignisse von Windkraftanlagen!

21.05.2014: - Abgebranntes Windrad in Echtrop bleibt gefährlich
Presseartikel: Soester-Anzeiger vom 23.02.2014

ECHTROP -  Das am Freitagabend ausgebrannte Windrad soll am Dienstag oder Mittwoch dieser Woche näher inspiziert werden, sagte Hathumar Rustige vom „Windpark Wulfshof“ am Sonntag im Telefongespräch mit dem Anzeiger.

Verletzt wurde beim Brand niemand, der materielle Schaden liege wohl bei etwa 1,2 Millionen Euro und dürfte Rustiges Einschätzung nach von der Versicherung übernommen werden.

Der Betreiber warnt ebenso wie Christian Böddeker, stellvertretender Feuerwehrchef der Gemeinde, davor, sich der Brandruine zu nähern. Nach wie vor gehe eine hohe Gefahr von ihr aus: „Trümmerteile sind bislang in einem Umkreis von bis zu vierhundert Metern auf dem Boden aufgeschlagen, und es kann nach wie vor noch etwas herunterfallen, auch wenn das Feuer aus ist.“ Die Betreiberfirma habe, so berichtete Rustige weiter, einen Sicherheitsdienst beauftragt, der die am Freitag von Polizei und Feuerwehr vorgenommene weiträumige Absperrung weiter strikt kontrolliert.

Die Freiwilligen der Feuerwehr waren zu Spitzenzeiten mit 70 Einsatzkräften vor Ort, schoben in der Kälte der Nacht im Schichtdienst Brandwache. Einsatzleiter Böddeker übergab die Einsatzstelle am Samstagmorgen gegen kurz vor Acht. Lob der Feuerwehr: „Die Betreiberfirma hat sehr umsichtig und professionell gehandelt und unsere Arbeit mit Fachberatern unterstützt.“...

21.05.2014: - Enercon E 126 Winkraftanlage verliert 65t Rotorblatt in Gerbach - Schneebergerhof
Presseartikel: youtube vom 03.01.2014

Rotorblatt stürzt aus 140 Metern in die Tiefe!!!

Windkraftanlage im Donnersbergkreis:
Ein Rotorblatt der einst Weltweit größten Windanlage ist am Montagabend, den 30.12.2013 im Donnersbergkreis abgerissen. Das rund 60 Meter lange und über 60 Tonnen schwere Blatt fiel über 40 Meter weit auf einen Acker nahe der Gemeinde Gerbach.
Die Sechs-Megawatt-Anlage vom Typ Enercon E-126 steht mit vier weiteren Windrädern und einer Photovoltaik-Anlage im Windpark Schneebergerhof. Laut Juwi sind von der betroffenen Anlage bundesweit rund 50 weitere in Betrieb, „die bislang alle störungsfrei gelaufen sind", vor allem in Norddeutschland. Im Schneebergerhof ging das Windrad im November 2010 ans Netz. Die Juwi-Gruppe mit Sitz in Wörrstadt macht mit seinen Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien nach eigenen Angaben einen Jahresumsatz von rund einer Milliarde Euro.
Ursache für Absturz ist noch unklar
Zum Zeitpunkt des Unfalls habe es keinen gravierenden Sturm gegeben. Ob eine Windböe oder Materialschäden den Absturz verursacht hätten, könne noch nicht gesagt werden.
Der Wert der Windanlage liegt bei 11 Millionen Euro!
Der vorliegende Fall zeigt, daß immer mit dem Abriß von Rotorteilen von WKA zu rechenen ist. Umsomehr müssten nicht erst, seitdem Rotorteile auch auf Straßen landeten (vgl. WKA Crash Mehringer Höhe bei Trier), ausreichend große Distanzen von WKA zu Verkehrswegen, egal, wie stark diese Wege/Schienen frequentiert sind, eingehalten werden. Dies ist mindestens die Fallhöhe einer WKA einschließlich Rotorspitze, sinnvollerweise aber der doppelte Wert. Denn abgerissene Rotorteile können bestenfalls senkrecht neben der WKA einschlegen, je nach Luftströmungsbedingungen aber im Worst Case auch über 400m (vgl. Untersuchungen Uni Oldenburg / TÜV Nord) weit abfliegen.

21.05.2014: - „Xaver“ knickte Windrad um: Angst vor Metall-Dieben
Presseartikel: express.de vom 11.12.2013

Mechernich/Vlatten – Man sieht es schon von weitem: Das von Sturm „Xaver“ zerfetzte Windrad liegt auf dem Acker wie ein abgestürzter Kranich – und lockt „Aasgeier“ an! Metalldiebe, die scharf sind auf die Trümmerteile.

In einem Windrad werden Kupfer, Aluminium und Stahl verbaut. Dazu kilometerlange Stromkabel. Fette Beute für die Diebe. „Wir lassen die Anlage jetzt rund um die Uhr bewachen“, bestätigt Landwirt Wilhelm-Josef Schäfer aus Vlatten, dem der Windpark mit insgesamt acht Rädern gehört.

Am 5. Dezember gegen 21 Uhr schaffte der Sturm „Xaver“ Windrad „Nummer 4“. Obwohl der 100 Meter hohe Koloss Windgeschwindigkeiten von 180 km/h aushalten soll, knickte er in 25 Metern Höhe um und krachte auf den Acker. Seitdem ragt eins der drei Rotorblätter wie ein verletzter Vogelflügel gen Himmel. Auch ein Grund, weshalb der Wachdienst engagiert wurde: Denn die Umsturzstelle ist eine Gefahr für die vielen Schaulustigen, die zum Windrad pilgern.
Die Schadensbeseitigung ist bei „Nummer 4“ ein schwieriger Fall. Seine Trümmer wiegen Tonnen und sind sperrig. Dienstag wurde zunächst das hochstehende Rotorblatt gekappt. „Dann werden wir alle Blätter entsorgen“, erklärt Torsten Stoll (41), Geschäftsführer von „psm“.

Die Firma wurde von Besitzer Schäfer mit dem technischen Management beauftragt. Am Montag, so Stoll weiter, würde ein großer Kran aufgestellt, um Turm und Gondel des Windrads zu bergen.
Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. Ein Sachverständiger ist eingeschaltet. „Der Sturm war der auslösende Moment, aber nicht die Ursache“, so Stoll. Er vermutet einen technischen Defekt. Das Windrad, versichert mit 1,7 Million Euro, war nahe einer Schweißnaht gebrochen. Bauer Schäfer ist erleichtert, dass das Unglück keine Verletzten oder gar Toten forderte.

21.05.2014: - Windkraftanlage brennt in Dollerup
Presseartikel: shz.de vom 28.11.2013

Eine Windkraftanlage steht in Flammen. Brennende Trümmerteile fallen zu Boden. Die Feuerwehrleute stehen machtlos vor dem Brand in 65 Metern Höhe.

Dollerup | Weithin sichtbar war die Rauchfahne, die beim Brand einer Windkraftanlage in Dollerup vom Wind vertrieben wurde. Am Donnerstag kurz nach Mittag wurden die zunächst mit heftiger Rauchentwicklung einher gehenden Flammen gesichtet. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Dollerup sperrte den Bereich daraufhin weitläufig ab, denn Explosionsgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Zudem vertrieb der Wind herabstürzende Plastikteile der Abdeckung von Maschinengondel und Radnabe, die am Boden weiterbrannten. Ein Löschen des Brandes war ausgeschlossen.

Die betroffene Anlage mit einer Nabenhöhe von 65 Metern ist eine von vieren, die vom „Dolleruper Windpark“, dem etwa 50 Gesellschafter angehören, betrieben wird. Nach Aussage von Geschäftsführer Thomas Jensen wurde die Mühle im Jahre 2001 zum Neupreis von 1,5 Millionen Euro errichtet und hat eine Leistung von 1,5 Megawatt. Über die Brandursache kann bislang nur spekuliert werden. Schnellstmöglich soll die ausgebrannte Gondel mit dem Maschinenhaus mit Hilfe eines Kranes abgebaut werden. Ob der dreiteilige Mast weitergenutzt werden kann, hängt vom Ergebnis einer Statiküberprüfung ab.

21.05.2014: - Heißgelaufen? Windrad brennt ab
Presseartikel: shz.de vom 20.04.2012

In einem Windpark in Neukirchen bei Heiligenhafen (Kreis Ostholstein) ist am Donnerstagmorgen eine Windkraftanlage in Brand geraten.

Neukirchen | Das Generatorgehäuse in mehr als 60 Metern Höhe sei komplett ausgebrannt, sagte ein Feuerwehrsprecher. Aus Sicherheitsgründen sperrten die Einsatzkräfte eine Straße, Anwohner mussten wegen der starken Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen halten. "Wir konnten nicht mehr tun, als die Anlage komplett ausbrennen zu lassen und aufzupassen, dass herabfallende Trümmerteile keine weiteren Brände auslösen", sagte Einsatzleiter Dieter Klett.
Nach Angaben des Netzbetreibers Eon Hanse gab es durch den Brand keine Probleme in der Stromversorgung. Die Anlage gehört einer privaten Windkraftgesellschaft. Zur Schadenshöhe und zur Brand ursache konnte der Betreiber noch keine Angaben machen. Möglicherweise sei ein Bauteil heißgelaufen oder es habe einen Kurzschluss gegeben, sagte ein Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Ostholstein.

08.01.2014: - Gefährlicher Eiswurf? Brocken am Windrad geben Rätsel auf
Presseartikel: Rhein-Zeitung vom 06.01.2014 von Volker Boch und Kurt Knaudt

Kreise Birkenfeld/Rhein-Hunsrück - Eiswurf von Windrädern kann verheerende Folgen haben. Bislang sind in Deutschland nur Sach- und keine Personenschäden bekannt geworden. Aber immer wieder wurden in den Wintermonaten der vergangenen Jahre Beschwerden verunsicherter Bürger laut, die auf Spaziergängen in der Nähe von Windrädern mehr oder weniger große Eisbrocken gefunden haben - wie jüngst im Rhein-Hunsrück-Kreis.

Deutlich dramatischer aber war ein Vorfall, der sich im Dezember 2002 im Windpark Mettweiler ereignete. Damals hatte ein Eisbrocken einen Landwirt nur knapp verfehlt.
Vergleichsweise harmlos ist dagegen die Episode im Nachbarkreis: Hanni Karbach-Langen aus Klosterkumbd hatte in der letzten Dezemberwoche beim Spaziergang im Wald auf Neuerkircher Gemarkung drei große Eisbrocken gefunden. Die rund 30 Zentimeter langen Stücke lagen etwa 150 Meter von einem der Windräder entfernt an einem der breit geschotterten Windkraftwege im Wald. Kurz nachdem sie die Brocken entdeckt habe, seien in der Nähe der betreffenden Anlage kleine gelbe Warnschilder aufgestellt worden. "Achtung Eiswurf" steht darauf...

28.10.2013: Windrad geht in Flammen auf
Quelle: Handelsblatt: Generator überhitzt - Windrad brennt lichterloh

files/content/images/Fotos_Filme/FILM_Magdeburg_Winradbrandt.jpgOrkan bei Magdeburg. In der Nähe von Magdeburg ist ein Windrad abgebrannt. Ursache waren vermutlich die starken Orkanböen, die auf die Rotorblätter wirkten und den Generator des Windrades überhitzten.

TV-Bericht jetzt anschauen!
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27.09.2013: - Ruine in 90 Meter Höhe Fläche um abgebranntes Windrad bleibt gesperrt - Feuerwehr machtlos

Quelle: Schwäbisches Tagesblatt, 27.09.2013

Aus noch immer ungeklärter Ursache ist am Mittwoch bei Lahr im Ortenaukreis ein Windrad in Flammen aufgegangen und komplett abgebrannt. Der Schaden wird auf bis zu zwei Millionen Euro geschätzt.

Lahr/Seelbach Schon von weitem ist zu sehen, dass mit dem Windpark bei Lahr im Ortenaukreis etwas nicht stimmt: Zwei Windräder stehen dort noch, aber sie stehen still. Eine Mühle ist nicht mehr als Windrad erkennbar: Zwei Rotoren hängen beschädigt herunter, der dritte Flügel fehlt ganz. Er ist abgefallen, nachdem das Windrad in Flammen aufgegangen war und mit einer weithin sichtbaren Rauchfahne abbrannte. Zu Schaden gekommen ist niemand...
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17.08.2013: - Wie gefährlich sind Windkraftanlagen? Gefahren für Leib und Leben werden meist unterschätzt

Quelle: wilfriedheck.tripod.com, 17.08.2013 von Martin Lauffer

Die Gefahren, die von Windkraftanlagen ausgehen können, werden einerseits aus Unwissenheit unterschätzt und andererseits – wissentlich - nicht nur unterschätzt, sondern bewusst verschwiegen. Dabei könnte und sollte die Anzahl bekannt gewordener Unfälle und gefährlicher Ereignisse längst ausgereicht haben, um die zuständigen Ämter und Behörden wachzurütteln oder auch aufzuschrecken.

Im folgenden wird nicht von den spektakulären Unfällen die Rede sein, sondern von den mehr oder weniger verborgenen und auch verheimlichten Vorfällen mit herabgefallenen oder weit geschleuderten Eisbrocken...

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16.06.2013: - Rotorblätter zerfetzt: Windrad kann Wind nicht ab!

Quelle: BILD, 16.06.2013

Knick, knack, Flügel ab!

Für dieses Windrad in Dörpen (Emsland) waren die Sturmböen am Wochenende offenbar zu heftig. Zwei Rotorblätter knickten wie Streichhölzer ab.

Abgerissene Trümmerteile lagen im Umkreis von mehreren Hundert Metern auf den Feldern verstreut. Die Feuerwehr vermutet, dass die Rotorblätter es nicht geschafft haben, sich rechtzeitig aus dem Wind zu drehen. Verletzt wurde niemand.
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28.03.2013: - Eine Million Euro Schaden bei Brand eines Windrades

Pressemeldung: t-online.de, 28.03.2013

Eine Windkraftanlage ist zwischen Groß Bisdorf und Griebenow im Landkreis Vorpommern-Rügen bei einem Brand komplett zerstört worden.

Das Feuer griff vom Maschinenhaus aus auf die Flügel über, die sich brennend weiterdrehten, wie die Polizei mitteilte...

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27.03.2013: - Erneuerbare Energie: Wenn der Windpark brennt

Pressemeldung: Potsdamer Neueste Nachrichten pnn.de, 27.03.2013 von Henry Klix

Die CDU hat Ängste der Bliesendorfer zum Anlass genommen um eine Kleine Anfrage im Landtag zu stellen. Verhindert werden kann der Bliesendorfer Windpark durch die Waldbrandgefahr jedoch kaum.

Werder (Havel) - Der 8. Dezember 2011 war ein besonders stürmischer Tag in Schottland. In einem Windpark westlich von Glasgow geriet die Turbine eines Windrades in Brand – und zersprang. Brennende Turbinenteile wurden Hunderte Meter weit durch die Landschaft getragen. Eine lokale Agentur stellte ein Video mit den endzeitlich wirkenden Bildern ins Internet. Dasselbe Sturmtief sollte einen Tag später in deutschen Windparks wüten. Solche Filme gibt es einige auf Youtube, sie machen unter den Gegnern der in der Planungsregion Havelland-Fläming geplanten 24 Windparks derzeit die Runde...

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18.05.2012: - Wenn‘s Windrad friert und Brocken verliert

Pressemeldung: Oberhessische Presse, 18.05.2012

Eiswürfe von Windkraftanlagen sind kein theoretisch angenommener Unfall, sondern vielfach schon vorgefallen.

Gladenbach. Einen solchen „infernalischen Schlag“ dokumentierte ein Journalist der Südwest-Presse in Reutlingen, als er vor rund zehn Jahren seinen Ford neben einer Windkraftanlage (WKA) parkte und ein aus 50 Meter Höhe fallender, tennisballgroßer Eisbrocken das Dach des Autos traf. Damals hatte ein Rotorblatt den Klumpen zu Boden geschleudert...

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20.06.2011: - Spitze von hessischer Windkraftanlage abgebrochen

Pressemeldung: t-online.de, 20.06.2011

In einem Windpark bei Kirtorf in Hessen sind an einer Anlage Spitze, Rotorblätter und Generator abgebrochen. Verletzt wurde niemand, der Schaden beträgt jedoch rund eine Million Euro.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 11.30 Uhr, teilte die Polizei mit. Der Hessische Rundfunk berichtete in seiner Internetausgabe, die Rotorblätter des Windrades seien bis zu 100 Meter weit durch die Luft geflogen. Das abgebrochene Teil des Turmes sei in die Tiefe gestürzt. Nach Angaben von "Osthessen News" drückte die Wucht des Aufpralls einen riesigen Krater in den Boden. Der Rest des Turmes habe noch eine Höhe von etwa 25 Metern...


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10.02.2011: - Windräder: Horrende Kosten für den Rückbau der Fundamente

Pressemeldung: KOPP online, 10.02.2011 von Edgar Gärtner

In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 22.000 Windräder. Sie stehen meist in Landschafts- oder gar Naturschutzgebieten. Ihr Fundament besteht aus Tausenden Tonnen Beton. Und der Boden wurde weiträumig um die Fundamente herum mit schweren Maschinen verdichtet und ökologisch zerstört. Irgendwann müssen die Anlagen wieder abgebaut werden. Auf den Kosten in Höhe von derzeit durchschnittlich 150.000 Euro werden dann wohl künftig häufig nicht die Betreiber, sondern die Grundeigentümer (meist Bauern) sitzen bleiben. Dummerweise ahnen die davon noch nichts und freuen sich über die »ökologischen« Windmühlen auf ihren Feldern, die viele der Bauern und Grundstückseigentümer noch teuer zu stehen kommen werden. Denn irgendwann muss irgendwer ja für den Rückbau zahlen...

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02.01.2011: - Drei Millionen Euro Schaden bei Windrad-Brand

Pressemeldung: Frankenberger Zeitung, 02.01.2011

Drei Millionen Euro Schaden sind bei dem Brand eines Windrades in einem Windpark in Norden (Kreis Aurich) in der Neujahrsnacht entstanden. Ursache für das Feuer war vermutlich ein technischer Defekt.
Bei einem Brand in einem Windpark in Norden (Kreis Aurich) ist ein Schaden von rund drei Millionen Euro entstanden. In der Neujahrsnacht fing ein Windrad vermutlich nach einem technischen Defekt Feuer, berichtete die Freiwillige Feuerwehr am Sonntagmorgen...


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März 2010: - Wie entsorgt man Windkraftflügel?

Quelle: GEO Magazin Nr. 03/10 - In der Welt der ersten Menschen

Rotorblätter von Windkraftanlagen bestehen aus speziellen Kunststoffen, deren Entsorgung problematisch ist. Forscher arbeiten an Lösungen, wie sich die Verbundstoffe sinnvoll wiederverwerten lassen. Über 20.000 Windturbinen drehen sich zwischen Nordsee und Alpen. In den nächsten Jahren erreichen nur wenige der Rotoren ihre Altersgrenze. Ab 2020 aber wird es ernst: Dann müssen jährlich mehr als 15.000 Tonnen Flügelmaterial entsorgt werden. Die Konzepte dafür sind die Hersteller größtenteils noch schuldig. Während die Beton- und Metallteile wie Turm und Generator sich recht einfach verwerten lassen, sind die aus Kunststoffen gefertigten Rotorblätter eine echte Herausforderung: Sie enthalten Gifte...

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03.12.2009: - Feuer zerstört Windkraftanlage

Presseartikel: DieWelt, 03.12.2009

Uelzen - Wie eine riesige Fackel ist im niedersächsischen Kreis Uelzen eine 130 Meter hohe Windkraftanlage abgebrannt. Nach Angaben der Polizei entzündete sich am Dienstagabend in 100 Meter Höhe das Maschinenhaus der 1500-Megawatt-Anlage. Anschließend habe das Windrad über Stunden weithin sichtbar in Flammen gestanden, sagte am Mittwoch ein Polizeisprecher in Lüneburg...

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29.01.2008: - Flügel von Windrad löst sich und fliegt weg
Presseartikel: t-online.de, 29.01.2008

Sturm in Schweden

Beim ersten Januar-Sturm hat sich nahe der schwedischen Ortschaft Näs auf Gotland ein tonnenschweres Rotorblatt von einer Windkraftanlage gelöst und ist 40 Meter durch die Luft geflogen. Wie der Rundfunksender SR am Dienstag berichtete, war niemand in der Nähe, als das 25 Meter lange Rotorblatt auf einem Acker der Ostseeinsel aufschlug und sich mehrere Meter tief in die Erde bohrte...

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20.08.2007: - Unerwartete Kräfte
Presseartikel: Der Spiegel, 20.08.2007 von Fröhlingsdorf, Michael und Kaiser, Simone

Brechende Rotoren, zerstörte Getriebe, rissige Fundamente - die wachsende Zahl von Schäden an Windrädern verunsichert die Öko-Branche.

Es gab kein Warnzeichen, keine Möglichkeit einzugreifen. Als der Wind zulegte, riss die Spitze des Rotorblatts ab - plötzlich und mit einem lauten Knall. Das schwere Bruchstück wirbelte durch die Luft, 200 Meter weiter krachte der zehn Meter lange Propellerrest auf einen Acker im Landkreis Oldenburg.
Der Crash des 100 Meter hohen Windrads Anfang November vergangenen Jahres hat nun Folgen: Aufgeschreckt durch den Unfall, ließ die Baubehörde sechs baugleiche Rotoren im Kreis untersuchen - und das Ergebnis alarmierte...


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09.05.2007: - Rotorblatt segelt durch die Luft
Presseartikel: Lausitzer Rundschau, 09.05.2007

Es war gestern kurz nach Mitternacht und muss heftig gekracht haben. Da brach von einer der fünf Windkraftanlagen an der Ortsverbindungsstraße der B 183 nach Wahrenbrück ein Rotorflügel ab. Gut 150 bis 200 Meter entfernt sind die Flügelteile dann über die Straße hinweg gesegelt und verstreut in einem benachbarten Getreidefeld aufgeschlagen...

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04.09.2006: - Windradflügel löst sich - Ursache unklar
Presseartikel: Aachener Zeitung, 04.09.2006

Alsdorf. An einem Windrad an der Bundesstraße 221 zwischen Alsdorf und Boscheln hat sich am Sonntag gegen 15.20 Uhr ein Flügel gelockert.
Durch die Rotation schlug er gegen den Hauptmast, und Teile flogen über 100 Meter durch die Luft bis auf die Bundesstraße 221. Diese Straße und der Bereich um den Standort wurden gesperrt...

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04.08.2006: - Kleine Anfrage des Abg. Helmut Walter Rüeck CDU...
Presseartikel: landtag-bw.de, 04.08.2006

... und Antwort des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum

Brandschutz im Wald...

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28.02.2005: - Windkraftanlage abgebrannt
Presseartikel: Hamburger Abendblatt, 28.02.2005

Husum. Eine Windkraftanlage im Friedrich-Wilhelm-Lübkekoog (Kreis Nordfriesland) ist am Sonnabend komplett abgebrannt. Schaden: 1,5 Millionen Euro. Das Löschen des Feuers war nicht möglich - der Brandherd war in unerreichbarer Höhe...

08.01.2002: - Wenn das Windrad friert und Teile verliert
Presseartikel: Hamburger Abendblatt, 28.02.2005

Kampf gegen "Eiswurf" und andere Gefahren. Jürgen Herdin, Journalist der Südwest-Presse in Reutlingen, staunte nicht schlecht. Gerade hatte er seinen alten Ford neben einer Windkraftanlage (WKA) geparkt, als ein "infernalischer Schlag" den Wagen traf. Aus 50 Meter Höhe war ein tennisballgroßer Eisbrocken ins Dach des Autos geschlagen - ein Rotor hatte den Klumpen zu Boden geschleudert. "Eiswurf" heißt diese Gefährdung, die in den Wintermonaten von Windrädern ausgehen kann. Nicht nur die Minusgrade stellen für die Betreiber von Windkraftanlage eine Herausforderung dar. Auch wenn sich Teile lösen, wie jetzt eine Nabenverkleidung, müssen die Reparaturteams zum Einsatz. Die Spaziergänger fragen sich derweil, wie sicher ein Ausflug im Schatten der Windräder ist.
Während das Internet voll von zum Teil haarsträubenden Unfallberichten ist, winken die Betreiber der Grevenbroicher WKA's ab: Sie gehen davon aus, dass es auf den Hochhalden rund um die Schloss-Stadt zu keiner Gefährdung kommen kann. Das nordrhein-westfälische Bauministerium hat es verordnet: Im Umkreis von 30 Meter müssen Warnschilder mit der Aufschrift "Windenergieanlage! Sperrbereich - Betreten verboten" aufgestellt werden.

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08.01.2001: - Kampf gegen "Eiswurf" und andere Gefahren: Wenn das Windrad friert und Teile verliert
Presseartikel: NGZ online, 08.01.2001

Jürgen Herdin, Journalist der Südwest-Presse in Reutlingen, staunte nicht schlecht. Gerade hatte er seinen alten Ford neben einer Windkraftanlage (WKA) geparkt, als ein "infernalischer Schlag" den Wagen traf. Aus 50 Meter Höhe war ein tennisballgroßer Eisbrocken ins Dach des Autos geschlagen - ein Rotor hatte den Klumpen zu Boden geschleudert. "Eiswurf" heißt diese Gefährdung, die in den Wintermonaten von Windrädern ausgehen kann. Nicht nur die Minusgrade stellen für die Betreiber von Windkraftanlage eine Herausforderung dar. Auch wenn sich Teile lösen, wie jetzt eine Nabenverkleidung, müssen die Reparaturteams zum Einsatz. Die Spaziergänger fragen sich derweil, wie sicher ein Ausflug im Schatten der Windräder ist..

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